Geschrieben am 21. 09. 2018

Sparkassen Münsterland Giro Radrennen in Münster

Mittlerweile ist dieses Radrennen in Münster deutschlandweit ein Begriff: Das Sparkassen Münsterland Giro zählt zu den wichtigsten Eintagesrennen in Deutschland. Zum Ende der Rennsaison wird die Welt-Elite des Radsports am 03. Oktober noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. In der dreizehnten Auflage dieses Radrennens in Münster wissen mittlerweile alle – Publikum und Teilnehmer –, dass auch das flache Münsterland einige Überraschungen bereithält. Für die vielen Zuschauer wird es auch dieses Jahr durch die angepasste Streckenführung wieder richtig spannend. Parallel zu den Profis steigen zahlreiche „Jedermänner und -frauen“ in den Sattel und messen sich auf drei unterschiedlichen Strecken. Außerdem gibt es ein anspruchsvolles Rahmenprogramm am Renntag.


Die Profis starten in Coesfeld

Die Streckentests sind abgeschlossen, die Anmeldungen fast durch – das beliebte Radrennen in Münster kann losgehen! Viele internationale Spitzensportler sind dem Ruf der Veranstalter gefolgt, darunter auch Pascal Ackermann, der mit dem deutschen Profiteam Bora-hansgrohe an den Start geht. Auch der Vorjahressieger Sam Bennett, der dieses Jahr bereits das Eintagesrennen „Rund um Köln“ als erster beendete, ist mit von der Partie. Edvald Boasson Hagen, Gewinner der Tour of Norway und Etappen-Sieger der Tour de France, wird ebenfalls erwartet. Insgesamt treten beim Sparkassen Münsterland Giro 22 Profiteams mit je 7 Fahrern an. Die Profis starten in Coesfeld und beenden ihr Rennen vor dem Münster Schloss.

Professionelles Teilnehmerfeld Radrennen Münster 2018
Radsport Jedermannrennen in Münster

Startschuss für die Jedermänner: Münster

Während die Profis außerhalb Münsters starten, fällt für die Hobbysportler der Startschuss in der Innenstadt. Von dort geht es in den Jedermannrennen auf drei unterschiedlich langen Routen durch das Münsterland. Der «Cup der Sparkasse Münsterland Ost» über 65 Kilometer, der «Cup der Westfälischen Provinzial Versicherung» über 95 Kilometer und der «Cup der LBS» über 125 Kilometer. Die Veranstalter haben sich auch dieses Mal über die Sicherheit der Teilnehmer viele Gedanken gemacht und die Strecke und den Rennverlauf so gestaltet, dass ein zu großer Andrang mehrerer Läufe an Problemstellen verhindert werden soll.

 
 

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